2017 habe ich nur 12 Bücher gelesen, was mein ganz persönlicher Tiefpunkt ist – ich mag gar nicht daran denken … Daher ist mein ganz großes Lesevorhaben für 2018, dass es wieder mehr Bücher werden. Und dafür, dass mich die ersten zwei Wochen meine Wurzelentzündung noch so ziemlich außer Gefecht gesetzt hat, läuft es gar nicht sooo schlecht an.

Mein erstes Buch „Die Chroniken von Azur: Der Verfluchte“ von Bernhard Hennen habe ich in einer Leserunde gelesen – die Rezension dazu kommt am Wochenende. Aber ich kann schon verraten, dass es mich teilweise fertig gemacht aber insgesamt auch sehr begeistert hat. Und dann habe ich vor ein paar Tagen mit „Rosen & Knochen“ von Christian Handel angefangen. Ich bin noch nicht weit, aber schon sehr angetan – auch davon, dass man sich den Figuren gleich so nah fühlt. Mal sehen, wie gruselig es noch wird …

Dieses Jahr würde ich auch gerne einen Science-Fiction-Roman lesen. Es wird entweder „Feuer der Leere“ von Robert Corvus oder „Drachenbrut“ von Jack Vance treffen:

Und ich muss ganz unbedingt bei der Phileasson-Saga von Bernhard Hennen und Robert Corvus aufholen, sonst verliere ich noch völlig den Anschluss:

Außerdem möchte ich endlich „Winterträne“ von Fabienne Siegmund und „Haus der Jugend“ von Florian Tietgen lesen:

Und auch einige von den Büchern, die ich eigentlich schon längst gelesen haben wollte. Ich höre sie beständig rufen, aber irgendwie kommt dann doch immer wieder ein anderes dazwischen. Ich mag es ja ganz gern, wenn auf meinem Tisch nicht nur Neuerscheinungen liegen …

Neuere Bücher kommen natürlich auch dran! Ich bin beispielsweise unheimlich neugierig auf „Glühender Zorn“ von F.I. Thomas, „Kinder des Æthers“ von Selma J. Spieweg und „Der Ruf der Tiden“ von Melanie Meier. Hmm … Das mit den Lesezielen ist ja immer so eine Sache, aber mal sehen ob ich nicht wenigstens ein paar davon umsetzen kann. Hauptsache es werden mehr gelesene Bücher als letztes Jahr. Wobei die Qualität gern so bleiben darf. 😉