Fantasydays 2009 – Tag 2
Der zweite Tag auf den Fantasydays versprach anstrengend zu werden, schließlich standen nicht weniger als 5 Lesungen auf meinem Programm.
Zuerst habe ich allerdings etwas in Cool Age, einer Science-Fiction-Satire reingeschaut:
Dann ging es ab ins Lesecafé, wo Oliver Plaschka aus “Fairwater” las. Die Lesung war ursprünglich für Freitag angekündigt, wurde aber durch die verspätete Öffnung und dem krankheitsbedingtem Ausfall von Michael Peinkofer verschoben.

Leider waren nicht viele Zuhörer dort, die haben wirklich etwas verpasst. Oliver Plaschka hat zwei Passagen so toll vorgetragen, dass ich gleich wieder mitten in der Geschichte war. Hat wirklich Spaß gemacht, und es herrschte auch eine schöne Stimmung.
Natürlich habe ich mir mein Fairwater-Exemplar auch verschönern lassen:

Danach habe ich mich erstmal vom Lesecafé (und Christoph Hardebusch) getrennt und bin zur großen Showbühne geflitzt, wo ich noch etwas von der Saberproject-Show gesehen habe:
Danach ging es wieder zurück ins Lesecafé – jetzt war Thomas (Tom) Finn an der Reihe, auf den ich schon gespannt war.

Der sympathische Autor hat aus der Reihe “Die Wächter von Astaria” vorgelesen, und mich ziemlich neugierig auf die Bücher gemacht – obwohl dort auch so eine Art Vampir auftaucht, genauer gesagt ein Sternenvampir. Eine unheimliche Erscheinung… Zum Ausgleich wurde die nächste Stelle dank einem Volk der Bastler und Tüftler ziemlich lustig. Und auch Herr Finn hat den verschiedenen Figuren unterschiedliche Stimmen gegeben, wirklich klasse!
Zum Signieren habe ich ihm dann “Das Weltennetz” überreicht:

Dabei ist mein Name mal wieder aufgefallen – und dieser könnte laut Herrn Finn ja auch aus einem Fantasyroman stammen. 
Dann wurde es plötzlich voll, Auftritt von Markus Heitz:

Irgendwie war dieser mir sympathischer in Erinnerung, aber die vorgelesenen Stellen aus “Drachenkaiser” hatten durchaus etwas. Einige aus der begeisterten Menge lachten nach jedem Satz, den Herr Heitz sagte – macht das der Kult-Status?
Leider kam von ihm keine Aufforderung zum Fragen stellen, dabei hatte ich mir doch so eine schöne überlegt. Und beim Signieren wurde man auch nicht nach seinem Namen gefragt, meine Ausgabe von “Die Mächte des Feuers” sieht darum also auch “nur” so aus:

Als nächstes war dann Kai Meyer an der Reihe:

Ganz spontan hat er nicht wie angekündigt aus Sturmkönige 3 vorgelesen, sondern aus “Arkadien erwacht”. Begründung: Weil er es lieber mag und die Zuschauer mehr nach einem Arkadien-Publikum aussahen. Man konnte allerdings Einspruch erheben, wenn man extra für die Sturmkönige gekommen war – was jedoch niemand tat. 
Nach ganzen drei Stellen konnte man auch Fragen stellen, was ich dann auch gemacht habe (zu meiner eigenen Überraschung). Jedenfalls weiß ich nun, dass die Sturmkönige-Trilogie nächstes Jahr als Taschenbuch rauskommt – und Arkadien irgendwann auch, frühestens in 1 – 1,5 Jahren.
Und meine Ausgabe von “Die fließende Königin” wurde so aufgehübscht:

Danach hatte die nächste Lesung bereits angefangen, und es war noch etwas mehr los als bei Markus Heitz. Wolfgang Hohlbein las aus seiner “Chronik der Unsterblichen”, und ich habe mich für ein Foto von der Seite genähert:

Er hat wirklich eine gute Vorlesestimme, und die Menge lauschte gebannt. Ich auch, denn mittlerweile fand ich die Geschichte ziemlich fesselnd – und war froh, Teil 1 erst letztens gekauft zu haben.
Als die Fragerunde begann, bin ich schon mal Richtung Signiertisch aufgebrochen – was eine gute Idee war, da schon eine kleine Schlange wartete.
Mein “Hagen von Tronje” sieht nun so aus:

Danach bin ich zur großen Showbühne und habe mir die Superhelden-Show der Strawberry Heroes angeschaut:
Nach einer Umbauphase ging es dann mit der absolut genialen Ring-Stars-Tribute-Show weiter, wirklich weltklasse! Ich sag nur: VERTEIDIGER!












Auch diesen Bericht hast du toll hingekriegt. Man merkt wie viel Spaß du hattest und wie toll es war. Also wenn das nächstes Jahr auf einen anderen Termin fällt, denke ich bin ich dabei
Sowas darf man sich einfach nicht entgehen lassen.
Und Katha hat recht, immer wenn ich neuerdings Wolfgang Hohlbein höre oder lese, muss ich an Barbie denken *fg*
Da hat der Raab aber was angerichtet.
Danke, dann hat sich die Arbeit doch gelohnt!
Also schön Daumen drücken für einen passenden Termin im nächsten Jahr…
Da kann einem der Wolfgang Hohlbein ja Leid tun, wer weiß wie viele seinen Namen jetzt noch als erstes mit Barbie in Verbindung bringen. Gut dass ich neuere Eindrücke habe…
seufz… nächstes jahr,bestimmt!