[abgebrochen] Trudi Canavan – Die Rebellin

Februar 7th, 2010

Erscheinungsjahr: 2004
Gelesen im Januar 2010

Sonea lebt auf den Straßen der Stadt Imardin. Als sie eines Tages aus Zorn über die arrogante Gilde der Magier einen als unverwundbar geltenden Zauberer verletzt, werden die Meister der magischen Künste auf sie aufmerksam. Sie versuchen alles, das Mädchen zu finden, bevor ihre unkontrollierten magischen Talente zur Gefahr werden – für die Gilde, die Stadt und für Sonea selbst…

Das Buch habe ich nach immerhin 190 Seiten abgebrochen, da es mich einfach nur noch gelangweilt und gleichzeitig genervt hat. Die Geschichte lässt sich zwar flüssig lesen, bleibt für meinen Geschmack aber zu sehr an der Oberfläche und kann mich wohl auch dadurch nicht wirklich fesseln.

Die Figuren werden leider nur angekratzt, es geht nicht in die Tiefe. Oft gibt es nur Andeutungen oder kurze Eindrücke, es wird kaum etwas detaillierter beschrieben – egal ob es um Hintergründe, Gedanken oder Gefühle geht. Da ist es kein Wunder, dass ich keinen Zugang zu den Personen finde – obwohl mindestens zwei dabei waren, die mein Interesse geweckt haben. Es gab durchaus kurze Momente, in denen ich eine Verbesserung erkannte und die mich hoffen ließen – leider kam kurz darauf jedoch immer wieder eine Enttäuschung.

Gestört hat mich auch die ewige Flüchterei, von einem kurzfristig sicheren Versteck zum nächsten. Irgendwann wird das halt langweilig, und ich konnte nur noch die Augen verdrehen.
Und dann die Magie… Die Magier können beispielsweise Blitze als Waffen herbeirufen, Leuchtkugeln erschaffen, mit anderen Magiern Gedanken und Bilder austauschen. Leider wird das nur nebenbei erwähnt, ohne Details zu ihrer Magie – oder ob es sie etwas kostet, außer (bestenfalls) ein wenig Konzentration. Das wirkt auf mich nicht wirklich durchdacht, sondern eher zufällig und wie schmückendes Beiwerk…

rebellin

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Erster Satz
In Imardin, so heißt es, habe der Wind eine Seele und pfeife heulend durch die schmalen Straßen der Stadt, weil das, was er dort finde, ihn mit Trauer erfülle.

Zitate: Christoph Marzi – Lyra

Februar 7th, 2010

Die meisten Lügen sind wie Träume, die ein Kind sich singt, um nicht allein zu sein. Sie sind wie fremde Länder, die zu erforschen keinen Sinn hat, weil niemand wirklich die Sprache spricht, die einen dort sicher reisen lässt.

Jemand, der ihn dort hätte stehen sehen, wäre unweigerlich an alte englische Lieder erinnert worden. An Balladen, die Hobos unterwegs auf ihren Gitarren und Mundharmonikas spielen, wenn überall die Sonne am Horizont versinkt und das weite Land in braune und rote Farben taucht. An Geschichten, in denen Männer einsam an den steilen Klippen stehen und aufs Meer hinausblicken, schweigsam, mit bitterem Salz auf den Lippen, die Augen zusammengekniffen, weil die Sonne die Gischt berührt und Traumbilder funkeln lässt.

Danny traf sie in einem Club namens Gaslight, an einem Mittag im Herbst, der voller bunter Blätter war, die wie verwunschene Träume am nassen Asphalt klebten. Die ganze Nacht über hatte es geregnet, und als die Sonne ihre Nase in den Wind steckte, da stiegen die Dämpfe wie Feen von der Straße auf und tauchten Chicago in ein Licht, das noch nie so gülden gewesen war wie an diesem Tag.

Danny Darcys Herz war nicht so vergesslich, wie er es sich gewünscht hätte, und die Farben dessen, was noch gar nicht lange Vergangenheit war, leuchteten ihm noch immer in den Augen.

Sie gingen einen kaum ausgetretenen Pfad entlang, und die Wipfel der Bäume wiegten sich sanft im lauwarmen Wind. Die Stille hier war urtümlich und wie ein leises Versprechen, das noch keinem über die Lippen gekommen war.

Ihre Tränen waren wie Musik im Wind, und dann wurde das leise Weinen zu einem Lachen, in dem das Glück wilde Sprünge machte. Die Luft war von einem leichten Surren erfüllt und von Wärme, und Mike wusste, dass genau das geschah, wovon er so oft geträumt hatte.

Und eigentlich hat sich nichts Wesentliches geändert in all den Jahrhunderten. Die Menschen müssen noch immer einen Preis zahlen. Doch früher waren sie sich der Tragweite ihrer Handlung noch bewusst. Sie wussten, dass man nicht leichten Herzens den Sirenen lauscht. Sie wussten, dass Magie in ihren Stimmen sang.

Niemand weiß, von wem die Sirenen abstammen. Wie die Götter, so waren sie einfach da. Die Griechen glaubten, sie seien die Töchter des Wassers und der Erde. Andere glauben, dass Himmel und Wasser ihre Eltern sind. Meine Mutter glaubte, dass immer dann, wenn eine Sirene mit einem Menschen ein Kind zeugt, jemand mit unseren besonderen Talenten entsteht.

“Es gibt wirklich viele Geschichten”, erinnerte sich Blake, “na ja, die gibt es wohl immer. In einer wurden die ersten Sirenen von den tiefen Wassern und dem weiten Himmel in gleichen Maßen erschaffen. Das ist auch der Grund, weshalb sie nur dort leben, wo beide Elemente aufeinandertreffen.”

“Sie sollen eine Mischung aus Vögeln und Frauen sein. Gefährlich. Schön. Die alten Mythen besagen, sie seien Wesen, die sich niemals an einen Ort binden. Sie sind zwar Frauen, aber sie fliegen fort, wohin sie nur wollen. Sie sind zwar Erde, aber das Wasser kann jederzeit über sie hinwegfluten. Nichts ist sicher, alles ist eine Geschichte, eine Lüge kann sich überall verbergen.”

Um Sirenen kreisten seine wirren Gedanken, um Sherazaden, ihre Kinder, unerwünschte Söhne und willkommene Töchter. Um Flüche, unentdeckte Länder, Sand der Zeit, der ständig verrinnt und selbst im Schweigen Geschichten gebiert.

Einen Moment lang war es wie früher. Blicke, die ineinander versanken, Worte, die nicht erst ausgesprochen werden mussten. Magie schwebte leise überall und wisperte Märchen, die schon immer da gewesen waren.

Wie schon erwähnt, das sind natürlich alles nur Geschichten, aber die Leute hier unten wissen, wie ernst man die Geschichten, die des Nachts an den Feuern erzählt werden, nehmen muss. Es ist nicht mit ihnen zu spaßen, nein, niemals. Geschichten sind zu lebendig, um sie links liegen zu lassen.

“Tja, nichts ist so, wie es aussieht. Und unter der Oberfläche ist meist alles anders, als man denkt.”

“Jeder Mensch braucht etwas, woran er glauben kann. Ist wie das Geschichtenerzählen. Wenn man daran glaubt, dann funktioniert es.”

Die schwüle Hitze gebar Bilder, die hell und dunkel zugleich waren, sie verzerrte die Konturen von allem, was wirklich war. Der Sumpf bestand nicht nur aus Morast und brackigem Wasser, sondern zugleich aus unzähligen Geschichten, die alle einmal von geschwätzigen Mündern geboren und eingefangen worden waren.

Wenn die leiseste Stille eine schweigsame Heimat hatte, dann war sie hier, an diesem Ort, in die Ewigkeit der Bäume gemeißelt.

Es roch nach exotischen Düften, die im Rauch vieler Kerzen geboren wurden. Wie unscheinbar träumerische Nebel schwebten sie einem entgegen, sobald man die Schwelle des Anwesens überschritten hatte.

“In den alten Zeiten”, schien Madame Cal sich zu erinnern, “als Magie noch greifbar war und die Götter über die Erde wandelten, da lebte in Arkadien ein Gott, der es liebte zu musizieren.”

Und er begegnete den Toten, die dort unten ihr Dasein fristeten.
Den Toten, die noch lebten, weil jemand die Erinnerung an sie in seinem Herzen trug, und den Toten, die ein Bild des Jammers und des Zerfalls waren, weil sie in der Welt da oben vergessen worden waren.

“Die Musen waren unsere Herrinnen. Sie waren schön und stolz. Alle zehn Jahre fand ein Wettstreit statt, wer schöner zu singen vermochte. Es gab immer einige unter den Sirenen, die bei diesem Wettstreit antraten.”
“Doch immer unterlagen sie den Musen.”
Madame Cacaelia nickte traurig. “Die Unterlegenen mussten am Meer leben und die Seefahrer betören. Das war die Strafe. Und gelang es einem von ihnen, sie zu passieren, ohne den Verlockungen ihres Gesangs zu erliegen, so mussten die Sirenen sich an seiner statt ins Meer stürzen und ertrinken.”

Meilenweit sahen sie nur die Wipfel der Bäume, schimmernde dunkle Wasser, die schweigend ruhten, wie sie es seit Jahrhunderten schon taten. Durchsichtige Fantasien schwebten an den Ästen der Eichen entlang und wisperten wilde Lügen, die in allen Sprachen der Welt zu schlimmen Träumen werden konnten, Danny spürte es.

[read-a-thon] 4. und letztes Update

Februar 7th, 2010

Titel des Buches/der Bücher seit letztem Update:
Und immer noch “Lyra” von Christoph Marzi.

Anzahl der gelesenen Bücher seit letztem Update:
Kein ausgelesenes. :(

Gelesene Seiten seit letztem Update:
97

Gelesene Seiten gesamt seit dem Start:
380

Gelesene Zeit seit letztem Update:
95 Min.

Gelesene Zeit insgesamt seit dem Start:
413 Min.

Wieviele Mini-Challenges beendet:
19

Teilnehmer, die du besucht hast:
Mehrmals: Natira, Winterkatze
Einmalig: taytom, Aurora Fitzrovia

Preise, die du schon gewonnen hast:
-

[read-a-thon] 23. Mini-Challenge

Februar 7th, 2010

Die 23. Mini-Challenge ist die Lieblingsbücher Challenge:

Nenne 15 deiner Lieblingsbücher!!!

  • Bernhard Hennen – Die Elfen
  • Bernhard Hennen – Elfenwinter
  • Bernhard Hennen – Elfenlicht
  • Bernhard Hennen – Elfenkönigin
  • Bernd Perplies – Tarean. Sohn des Fluchbringers
  • Bernd Perplies – Tarean. Erbe der Kristalldrachen
  • Bernd Perplies – Tarean. Ritter des Ersten Lichts
  • Christoph Marzi – Lycidas
  • Christoph Marzi – Lilith
  • Christoph Marzi – Lumen
  • Christoph Marzi – Somnia
  • Tobias O. Meißner – Das vergessene Zepter
  • Viola Alvarez – Die Nebel des Morgens
  • Anja Thieme – Orkneys Söhne
  • Antje Babendererde – Der Gesang der Orcas

[read-a-thon] 22. Mini-Challenge

Februar 7th, 2010

Die 22. Mini-Challenge ist die Autoren (Frauen) Challenge:

Zähle mind. 10 Autoren (Frauen) namentlich auf, die zur Zeit auf deinem SuB liegen.

  • Brigitte Riebe
  • Viola Alvarez
  • Monika Felten
  • Jenny-Mai Nuyen
  • Juliet Marillier
  • Kate Forsyth
  • Sara Douglass
  • Sarah Zettel
  • Nina Blazon
  • Katja Brandis
  • Antje Babendererde
  • Louise Erdrich
  • Jane Urquhart
  • Jane Austen

[read-a-thon] 3. Update

Februar 7th, 2010

Titel des Buches/der Bücher seit letztem Update:
Immer noch “Lyra” von Christoph Marzi. :(
(Aber es ist so toll, wenn auch anders als Fabula)

Anzahl der gelesenen Bücher seit letztem Update:
-

Gelesene Seiten seit letztem Update:
90

Gelesene Seiten gesamt seit dem Start:
283

Gelesene Zeit seit letztem Update:
115 Min.

Gelesene Zeit insgesamt seit dem Start:
318 Min.

Wieviele Mini-Challenges beendet:
17

Teilnehmer, die du besucht hast:
Seit dem letzten Update Natira und Aurora Fitzrovia.

Preise, die du schon gewonnen hast:
-

[read-a-thon] 21. Mini-Challenge

Februar 7th, 2010

Die 21. Mini-Challenge ist die Hörbücher Challenge:

Welche Hörbücher hast du schon alle gehört?

  • Leonie Swann – Glennkill (mehrfach)
  • Anna Gavalda – Zusammen ist man weniger allein
  • Anna Gavalda – Ich habe sie geliebt
  • Christa Wolf – Kassandra
  • Karen Kingston – Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags
  • Ralf Schmitz – Schmitz’ Katze
  • Kai Meyer – Der brennende Schatten
  • Kai Meyer – Seide und Schwert (Wolkenvolk 1)
  • Bernhard Hennen – Die Elfen
  • Jenny-Mai Nuyen – Nijura
  • Tor A. Bringsvaerd – Sagen aus dem hohen Norden (mehrfach)
  • Dimiter Inkiow – Ilias
  • Edmund Jacoby – 50 Klassiker. Mythen und Sagen des Nordens (mehrfach)
  • Gustav Schwab – Sagen des klassischen Altertums
  • Paulo Coelho – Der Alchimist
  • Nicholas Sparks – Das Wunder eines Augenblicks
  • Antal Szerb – Reise im Mondlicht
  • Francois Lelord – Hectors Reise
  • James Patterson – Tagebuch für Nikolas
  • Tine Wittler – Die Prinzessin und der Horst

[read-a-thon] 20. Mini-Challenge

Februar 7th, 2010

Nach ein wenig Schlaf bin ich nach dem Hinweis von Mel nun wieder pünktlich für “meine” Challenge aus dem Bett gekrabbelt.

Die 20. Mini-Challenge ist die Helden-Challenge:

Hast du einen ganz bestimmten “Helden” aus einem Buch? Wenn ja, wen und warum?

Da kann es für mich natürlich nur einen Lieblingshelden geben:
Ollowain aus den Elfenbüchern von Bernhard Hennen. :)

Jetzt zum warum, hoffentlich bekomme ich das zu dieser Uhrzeit einigermaßen hin. Eigentlich stehe ich nicht so auf Ritter, dachte ich zumindest bis ER kam. Herr Hennen hat das letztens ungefähr so beschrieben: Wenn man alle Rittergeschichten, die man kennt, zusammen nimmt und dann noch etwas raufpackt – das wäre dann Ollowain.

Nun aber dazu, warum Ollowain zu meinem Lieblingshelden wurde. In “Die Elfen” war er ja noch eine Nebenfigur, die meistens kalt wirkte. Aber in “Elfenwinter” lernt man ihn Schicht um Schicht besser kennen und erlebt mit, wie er schließlich auf sein Herz hört. Dann mag ich seine Ehrenhaftigkeit, egal um wen es sich handelt – auch bei Feinden “schweigt” diese nicht. Außerdem ist er trotz allem nicht perfekt, und natürlich eine (zu?) tragische Figur, die mich einfach erwischt hat. Und er hat tolle Augen! *grins*

Jetzt höre ich aber auf, hoffentlich war das einigermaßen verständlich. Es fällt mir nämlich ziemlich schwer, die Gründe für meine Begeisterung in erklärende Worte zu packen…

[read-a-thon] 15. Mini-Challenge

Februar 7th, 2010

Die Mitternachts-Challenge lautet:

Welche Bücher haben dich (unabhängig vom Genre) zum gruseln gebracht? Und Warum?

Mit dem Grusel-Genre kenne ich mich ja nicht so aus, da habe ich nur ganz dunkle Erinnerungen an Stephen King und ES und vor allem “Der Friedhof der Kuscheltiere”. Ein Alptraum war das!

Es gibt aber auch ein paar Titel, die ich – unabhängig vom Genre – einfach zum Gruseln fand!

Da muss ich unbedingt “Die Hexe” von Yasmine Galenorn nennen. Die Geschichte hörte sich interessant an, und ich hatte auch viel gutes gehört – so dass ich mich trotz einer Vampir-Schwester an das Buch gewagt habe. Und was habe ich bekommen? Oberflächliche Beschreibungen, vieles wird “genannt”, aber niemals tiefer ausgearbeitet. Dabei gibt es viele interessante Ansätze, scheinbar waren jedoch Sex und Klamotten wichtiger.

Oder “Das Reich der Elben” von Alfred Bekker, zu dieser Geschichte habe ich überhaupt keinen Zugang gefunden – sie wirkte blass, ohne Tiefgang und sehr vorhersehbar auf mich. Wirklich genervt war ich von der ewigen Betonung der sensiblen Elbensinne, teilweise mehrmals pro Seite. Der Autor könnte seinen Lesern ruhig etwas mehr Intelligenz zutrauen, und hätte den Platz der ewigen Wiederholungen lieber für mehr Details, Atmosphäre oder ein Glossar nutzen sollen. Das gibt es nämlich auch nicht, dafür bekommt jede Figur noch einen Beinamen mit seiner Gabe (z.B. Lirandil der Fährtensucher), welcher fast immer genannt wird. Und dann gibt es bei einigen Namen noch eine starke Ähnlichkeit zu Tolkien-Namen, als erstes bin ich da über Ygolas den Bogenschützen gestolpert.

Oder das allseits gerühmte “Tintenherz” von Cornelia Funke. Die Grundidee war für mich weder überraschend noch neu (habe mich das schon als Jugendliche gefragt), was allein aber nicht so dramatisch gewesen wäre. Es kommt schließlich darauf an, was man aus dieser Idee macht. Der Ansatz war ja noch ganz gut, allerdings habe ich immer auf etwas mehr, auf eine Steigerung oder genauere Ausführungen gewartet. Richtig schlimm fand ich dann aber die farblosen und flachen Figuren, nicht eine davon konnte mich reizen.

Und zuletzt war da “Die Rebellin” von Trudi Canavan. Wieder eins dieser viel umschwärmten Bücher, und mir hat es so gar nicht gefallen. Zu oberflächlich und langweilig, und die Darstellung der Magie hat mir auch nicht besonders gefallen. Mich haben dann sogar die beiden Figuren vergrault, die ich interessant fand – ich hatte das ewige hoffen auf Besserung und die große Enttäuschung einfach satt, und habe das Buch nach ca. 200 Seiten abgebrochen.

Und jetzt höre ich wohl besser auf. ;)

[read-a-thon] 14. Mini-Challenge

Februar 6th, 2010

Unsere 14. Mini-Challenge ist die Ein Wort Challenge:

Zähle mind. 10 Buchtitel auf, die nur aus einem Wort bestehen. Die Bücher müssen nicht gelesen sein.

  • Bernhard Hennen – Elfenwinter
  • Bernhard Hennen – Elfenlicht
  • Bernhard Hennen – Elfenkönigin
  • Bernhard Hennen – Elfenlied
  • Bernhard Hennen – Elfenwelten
  • Bernhard Hennen – Nebenan
  • Bernhard Hennen – Alica
  • Bernhard Hennen – Rabensturm
  • Bernhard Hennen – Rabengott
  • Christoph Marzi – Lycidas
  • Christoph Marzi – Lilith
  • Christoph Marzi – Lumen
  • Christoph Marzi – Somnia
  • Christoph Marzi – Fabula
  • Christoph Marzi – Lyra
  • Christoph Marzi – Nimmermehr
  • Antje Babendererde – Zweiherz
  • Antje Babendererde – Indigosommer
  • Antje Babendererde – Libellensommer
  • Holly Black – Elfentochter
  • Monika Felten – Elfenfeuer
  • Dennis L. McKiernan – Elfenzauber
  • Dennis L. McKiernan – Elfenkrieger
  • Brigitte Riebe – Isis
  • Kai Meyer – Loreley
  • Marie Brennan – Doppelgänger
  • Marie Brennan – Hexenkrieger
  • Maxime Chattam – Alterra
  • Stephan Grundy – Rheingold

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