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... in meiner ganz persönlichen Bücherwelt! Ich tauche besonders gerne in deutsche Fantasywelten ab, halte mich gelegentlich aber auch im "Ausland" auf.

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„Die Quellen der Malicorn“ als eBook im neuen Gewand …

Bereits Ende Juni ist „Die Quellen der Malicorn“ von Ju Honisch als eBook bei hockebooks herausgekommen. In einer editierten Version und mit einem neuen Cover, das sehr viel besser zu der Geschichte passt. Das Taschenbuch ist 2013 bei Heyne erschienen, offiziell wohl aber bald nicht mehr erhältlich. Erinnert ihr euch vielleicht noch an das Cover? Hell, freundlich, rein – und mit etwas Glitzer. Kein schlechtes Cover, nur meiner Meinung nach einfach völlig unpassend. Dadurch weckt es auch falsche Erwartungen und sorgt bei denen, die davor noch nichts von Ju gelesen haben, sicher leicht für eine Enttäuschung.

Das sticht einem auch gleich ins Auge, wenn man die Bücher so nebeneinander sieht. Hier meine Sammlung:

Bücher_JuHonisch

Es ist ja nicht so, als ob ich die lichten Einhörner nicht mögen würde, aber das passt weder zur Autorin noch zu der Geschichte. Und ich mag einfach Cover, die mit dem Inhalt harmonieren und auch etwas von der Atmosphäre zeigen. Das Cover der eBook-Ausgabe überzeugt mich da einfach und weckt sogar Erinnerungen an bestimmte Szenen:

cover_Honisch_Quellen

Kurzbeschreibung:

Ein verheerender Krieg bricht aus in der Welt Talunis – nach Jahrhunderten des Friedens. Hier herrscht das friedliebende Volk von Gestaltwandlern – Einhörner, genannt Tyrrfholyn. Im Kampf verschlägt es den unbesonnenen Kanura in die Menschenwelt, ins heutige Irland. Dort trifft er auf Una und nimmt sie mit zurück in sein Reich. Die talentierte, junge Menschenfrau mit dem ausgeprägten eigenen Willen findet sich in einer Welt wieder, in der ein grausames und gewissenloses Regime alles zu unterwerfen sucht, was es für fremd und minderwertig hält. Plötzlich ist Krieg mehr als nur Bilder aus weit entfernten Ländern. Jetzt geht es auch um Unas Leben und um das eines Mannes, der sehr viel mehr ist als – einfach nur ein Mann.

Eine Leseprobe findet ihr hier.

Vor fast drei Jahren gab es auf meinem Blog auch einen Blogtourbeitrag von Ju, in dem sie etwas über die spirituelle Seite des Romans berichtet hat. Das spannende Thema: Heilige Quellen und Kraftorte – Esoterik und Religion in „Die Quellen der Malicorn“.

Ich mochte die Geschichte sehr und hoffe, dass sie nun eine zweite Chance bekommt und zu den richtigen Lesern findet. Wen es interessiert, was ich zu dem Buch zu sagen hatte, findet hier meine Rezension.

[selbstverzapft] Musik

Töne erklingen, werden zu einer Melodie,
die mich berührt und in mir klingt, irgendwie.
Sie umspielt sanft meine Seele, begleitet mich,
weckt Gefühle und Erinnerungen, verbindet sich.

Sie kann Schmerz und Traurigkeit bringen,
aus ihr kann aber auch Trost entspringen.
Oder Freude, positive Energie, Harmonie,
Lebenslust, Sehnsucht, Stärke, Melancholie.

Musik ist vielfältig und eine Art von Magie,
in der Welt klingt fast immer eine Melodie.
Bedrückt, hoffnungsvoll, zurückhaltend,
dramatisch, aufmunternd oder mitreißend.

Sie bewegt meine Seele, bringt sie zum Fliegen,
lässt mich summen und manchmal auch singen.
Emotionen und Erinnerungen, die sich verbinden,
Töne und magische Spuren, die in mein Herz finden.

© Marny Leifers

Ein Schneeschratbaby zieht ein!

Als Sternenfrau auf ihrem Blog ein selbstgemachtes Schneeschratbaby-Unikat für einen guten Zweck versteigerte, musste ich einfach mitbieten. Immerhin war das etwas ganz Besonderes, weil es einen direkten Bezug zur Phileasson-Saga gibt. Und es war so knuffig und winterlich. Das würde doch bestimmt gut in mein Lieblingsautoren-Regal im Schlafzimmer passen … Außerdem geht der Erlös zu 100% an das Tierheim Köln-Dellbrück, man kann dabei also auch noch etwas Gutes tun. Also los!

Ich konnte es kaum glauben, aber mein Gebot hat tatsächlich gewonnen und inzwischen ist Schrati gut hier angekommen. :) Und was er alles mitgebracht hat!

Schrati-Gewinn-700

In dem Brief stand unter anderem, dass Schrati seine Verpflegung gern mit mir teilt und ich ihm ja vielleicht aus Himmelsturm vorlesen könnte. Mach ich doch gern – nur vielleicht nicht gerade die Stellen, wenn meine Lieblingsfigur … also … den schreibenden Schurken zum Opfer fällt. Möglicherweise. Der ayurvedische Tee riecht total lecker und passt ja auch prima.

Riesig gefreut habe ich mich über das Poster – da erfüllt sich ein Wunsch und ich muss jetzt nur noch gucken, wie ich es signiert bekomme. Oder besser wann. :) Wer mich ein wenig kennt, der weiß ja, dass ich eine große Schwäche für signierte Buchposter habe. Und zwei Autogrammkarten waren auch noch dabei!

Schrati habe ich dann erstmal zu den Phileasson-Büchern gestellt:

Schrati_Phileasson-600

Aber natürlich ist er dort nicht lange geblieben, das neue Umfeld musste schließlich erkundet werden. Bei Boris und Olga hat er dann Sibirien entdeckt:

Schrati in Sibirien-600

Schrati hat eine Vorliebe für winterliche Bücher – und ich habe ihn schon öfter dabei ertappt, wie er mein Bücherregal umräumt. Total motiviert – und es sieht doch so aus, als hätte er dabei verdammt viel Spaß, oder? Eine neue Freundin hat er auch schon gefunden. Inzwischen glaubt er ihr auch, dass sie nicht glitzert …

Schrati_Winterbücher-600

[Gastbeitrag] Romanfiguren in Lebensgröße – oder: Wie baut man sich einen Blauen Krieger?

Heute darf ich euch wieder einen Gastbeitrag präsentieren! Diesmal wird es sehr kreativ, denn Selma J. Spieweg zeigt uns, wie man sich eine Romanfigur in Lebensgröße bauen kann. Und auch wenn es Boris wahrscheinlich nicht so gefallen hat, musste er als Beispiel herhalten. Oder höre nur ich ihn leise grummeln? Und jetzt übergebe ich die Tastatur an Selma!

Gastbeitrag

Hallo liebe Leserinnen und Leser, ich möchte euch Boris vorstellen. Einige wissen vielleicht schon, dass ich meine Romanhelden in Lebensgröße aus Pappmaschee modelliert habe. Heute möchte ich euch erzählen, wie diese Figuren entstanden sind und vielleicht ist es für die eine oder andere eine Anregung, sich selbst an so einer Figur zu versuchen.

© Selma J. Spieweg

Ihr braucht:

  • Einen Arbeitsplatz, den ihr für ein paar Wochen in ein Chaos verwandeln könnt.
  • Abdeckplanen
  • Schüsseln, um Kleister und Papiermehl anzurühren.
  • Pinsel
  • Säge
  • Teppichmesser
  • Schleifpapier
  • Modelliergriffel (zur Not gehen auch Holzspieße und Schraubenzieher)
  • 1 Schaufensterpuppe
  • 2 bis 3 Packungen Tapetenkleister
  • 1 bis 2 Liter Holzleim
  • ca. 5 Kilo Papiermehl
  • ca. 10 Rollen Toilettenpapier
  • 500 Gramm Ton
  • Sämtliche alte Zeitungen aus der Nachbarschaft.
  • Kaninchendraht

Für den künstlichen Arm:

  • 1 PETling (aus diesen Rohformen werden PET-Flaschen hergestellt)
  • Leuchtende Schnürsenkel

Zum Bemalen und Imprägnieren:

  • ca. 1 Liter weiße Dispersionsfarbe
  • Öl- oder Acrylfarbe
  • Zwei-Komponenten Epoxidharz

Materialkosten ca. 350 Euro
Arbeitszeit ca. 4 Wochen

Als Grundgerüst bietet es sich an, eine Schaufensterpuppe zu verwenden. Das hat mehrere Vorteile, man hat einen relativ leichten und stabilen Unterbau und stimmige Proportionen. Wenn die Arm- oder Kopfhaltung nicht passt, kann man der Schaufensterpuppe mit einer Säge zuleibe rücken und die gewünschte Pose erst mit Gipsbinden und später mit vielen Lagen Zeitungspapier fixieren.

Wenn man so weit ist, wird die Schaufensterpuppe mit langen Streifen Zeitungspapier umklebt, bis sie vollständig umwickelt ist. Als Klebstoff bietet sich eine Mischung aus Tapetenkleister und Holzleim an und das Zeitungspapier sollte am Ende mehrlagig sein, damit es später auch die Aufbauten halten kann.

© Selma J. Spieweg

Nachdem das Grundgerüst vollständig mit Zeitungspapier bedeckt ist, kann man mit dem Modellieren beginnen. Schaufensterpuppen sind so dünn, dass es schon anatomisch falsch ist. Um das zu beheben, kann man ein Stützgerüst aus Pappe oder Maschendraht bauen, was dann wiederum mit Zeitungspapier beklebt werden muss.

Kleinere Formen, wie der Faltenwurf der Kleidung oder in diesem Fall auch der Kragen von Boris‘ Uniform werden aus Toilettenpapier-Pappmaschee oder Papiermehlpappmaschee vorgeformt. Was man verwendet, ist eine Kostenfrage. Toilettenpapier-Pappmaschee ist preisgünstig, braucht jedoch lange zum Trocknen und schrumpft zusammen, sodass man diesen Arbeitsschritt wiederholen muss. Papiermehl ist deutlich teurer und schrumpft leider auch etwas, doch es trocknet schneller und hat danach eine ähnliche Stabilität wie Holz.

© Selma J. Spieweg

Die Zahnräder in Boris‘ Arm sind aus Papiermehl hergestellt. Ich habe eine Mischung verwendet, in der der Kleber bereits enthalten ist und es nur noch mit Wasser angerührt werden musste. Die Zahnräder wurden einzeln angefertigt und nach dem Trocknen die Grate mit einem Teppichmesser abgeschnitten und die raue Oberfläche mit Schleifpapier geglättet. Danach habe ich die Zahnräder mit Papiermehl am Oberarm montiert.

© Selma J. Spieweg

Wenn eine Schicht Zahnräder fest und durchgetrocknet war, habe ich darauf die nächsten angebracht.

© Selma J. Spieweg

Das Gesicht ist eine besondere Herausforderung. Die feinen Formen lassen sich kaum mit Papiermehl herstellen und die Masse bleibt viel lieber an den eigenen Fingern kleben, als an den Stellen, wo sie hin soll. Und wenn man es doch geschafft hat, dann schrumpft sie über Nacht und am nächsten Morgen sieht das Gesicht ganz anders aus, als man sich vorgestellt hat. Hinzu kommt, dass auch die Streifen aus Zeitungspapier beim Trocknen etwas zusammenziehen, so entstehen beispielsweise Hohlräume um die Nase herum und in den Augenhöhlen. Diese musste ich mit dem Teppichmesser aufschneiden und zurecht schnitzen. Feinere Formen kann man sehr gut aus Ton modellieren, in Boris Fall sind es die Augenlider. Diese müssen danach aber mit kleinen Schnipseln Zeitungspapier überklebt werden, denn Ton hat den Nachteil, dass er nicht so elastisch wie Pappmaschee ist. Auch Bart, Haare und Augenbrauen sind aus Ton und einzeln Haar für Haar angeklebt. Nach einer Woche fing der Ton-Bart an, sich von den Wangen zu lösen, da das Gesicht beim Trocknen schrumpfte, der Ton jedoch nicht. Zum Glück konnte ich mit Epoxidharz verhindern, dass der Bart abfiel.

Nachdem Boris fertig modelliert war, habe ich ihn mit weißer Wandfarbe aus dem Bauhaus grundiert und konnte anschließend mit dem Bemalen beginnen. Ich habe dafür Ölfarbe genommen. Um Boris vor Spritzwasser und leichten Stößen zu schützen, habe ich ihn mit Epoxidharz eingestrichen. Man trägt es wie Klarlack auf. Die Zahnräder haben mehrere Anstriche bekommen, um sie bruchfester zu machen.

© Selma J. Spieweg

Im Roman leuchten in Boris‘ künstlichem Arm eine Energiekartusche und blaue Leitungen. Als Kartusche habe ich einen Industrie-PETling verwendet und für die Leitungen leuchtende Schnürsenkel. Die Batterien dafür sind im Unterarm und in einem Hohlraum im Nacken versteckt.

© Selma J. Spieweg

Nach vier Wochen Arbeit (und noch einmal zwei Wochen Trocknungszeit für die Ölfarbe) war Boris fertig. Und wenn er mir nicht beim Schreiben seiner Geschichte zusieht, ist er unterwegs und macht Werbung für sein Buch.

© Selma J. Spieweg

© Selma J. Spieweg

#MoinMoinPhantastik

Kürzlich hat PAN (Phantastik-Autoren-Netzwerk e.V.) dazu aufgerufen, Bücher an zwei Schulbibliotheken im Hohen Norden zu spenden, die dringend ihren Bestand aufstocken müssen. Es kann jeder mitmachen, also: Habt ihr phantastische Romane für Kinder zwischen 6 – 11 Jahren oder Jugendliche, die ihr nicht mehr braucht? Macht ein Foto davon, postet es unter dem Hashtag #MoinMoinPhantastik und spendet die Bücher an die Schulbibliotheken in Hasselberg und/oder Kappeln! Details dazu gibt es auf der Webseite, also einfach mal auf das Banner klicken. :)

MoinMoinPhantastik_Banner

Ich war früher regelmäßige Besucherin unserer Bibliothek und habe dort viele Schätze entdeckt. Daher war mir auch gleich klar, dass ich bei dieser schönen Aktion unbedingt mitmachen möchte.

Mein Karma-Konto freut sich, denn ich habe einen großen Stapel passender Bücher herausgesucht, auch ohne mich von alten Schätzen trennen zu müssen … Jetzt muss der nur noch eingepackt und zur Post gebracht werden. Und so sieht meine Auswahl aus:

mmp_fertig

Eine Mischung aus gelesenen, angelesenen und auch ungelesenen Büchern, die mich aber einfach nicht mehr so sehr reizen bzw. mir inzwischen zu oberflächlich sind. Und ich hoffe, die Kai-Meyer-Fans zeigen Erbarmen und steinigen mich nicht …

Selma J. Spieweg – Der Plan der Zeit (Boris & Olga 3, Clockwork Cologne)

Erscheinungsjahr: 2016
Gelesen im Juli 2016
Autorenseite
Qindie

Rezension

Boris träumt noch immer von einem Häuschen in Sibirien, wo er zusammen mit Olga Frieden finden kann und von der Welt vergessen wird. Doch die Zeit hat noch Pläne mit ihm! Denn sie zerbricht durch die vielen Manipulationen und braucht den Blauen Krieger, um das zu verhindern. Ausgerechnet der Zeitzwilling des Zaren scheint bei diesem Thema den Überblick zu haben, aber kann man ihm auch vertrauen? Und dann ist da noch Nikola – ein Quantenmagier, der seine Fähigkeiten keiner Regierung anbieten will, aber Boris helfen möchte …

Bereits im ersten Kapitel zeigte sich, dass dieses Buch für mich ganz besonders emotional werden würde. Boris stand mir vom ersten Band an sehr nah, aber wie intensiv das inzwischen geworden ist, zeigte sich erst jetzt. Es gab viele Stellen, an denen ich einfach weinen musste, weil sie mir so nah gegangen sind – aus verschiedenen Gründen. Durch tragischen Ereignissen oder bei Szenen zwischen Boris und Olga, die ihr inniges Verhältnis zeigen. Aber auch durch Boris‘ Gedanken über Olga – zu seinen Gefühlen für sie oder was er ihr schenkt, auch wenn er nichts besitzt.

Boris muss sich in diesem Band auch seiner Vergangenheit stellen und seine Zerrissenheit, die Ängste und Erinnerungen haben mit dazu beigetragen, dass dieses Buch so intensiv und vielschichtig auf mich gewirkt hat. Es wurden auch psychologische Betrachtungen eingestreut, die ich als bereichernd empfinde. Mein persönliches Highlight war aber Boris‘ Humor – nicht nur, dass er ihn zeigt, er passte auch so schön zu meinem eigenen!

Die verschiedenen Zeitebenen vermischen sich immer öfter und auch wenn das natürlich verwirrend ist, fand ich es doch ziemlich faszinierend. Auch die Erläuterungen dazu und zu der Zeit an sich. Das wurde so gut erklärt, dass sogar ich es verstanden habe. Oder zumindest das meiste davon.

Einige der offenen Fragen wurden beantwortet und hielten für mich überraschende Entwicklungen bereit. Mit ganz neuen Verbindungen und Zusammenhängen, wodurch die Geschichte noch komplexer wurde. Ich hatte aber auch das Gefühl, dass vieles noch mehr zusammenrückt und verknüpft wird. Das betrifft Boris‘ Familie, aber vor allem den Plan der Zeit. Als mir bewusst wurde, wieviel von diesem Plan gesteuert wurde, musste ich einen Moment inne halten und das sacken lassen.

Wassilisa spielt wieder eine größere Rolle, worüber ich mich sehr gefreut habe. Aber ich dachte auch oft an Adele und wollte wissen, was denn nun aus ihr wird – das Ende vom zweiten Band hat sich mir wohl sehr eingeprägt. Glücklicherweise taucht sie wenigstens noch kurz am Ende auf, im nächsten Band werde ich also wohl mehr von ihr haben. Dafür habe ich den Zeitzwilling des Zaren inzwischen in mein Herz geschlossen. Und Erik, der grummelig-liebenswerte Kapitän der Himmelstänzerin, war auch wieder mit dabei! Und noch mehr liebgewonnene Figuren … Außerdem gibt es da noch eine spannende neue Figur, die mir ziemlich sympathisch ist.

„Der Plan der Zeit“ war für mich eine intensive, emotionale und sehr abwechslungsreiche Lektüre, die eine große Komplexität und Figurentiefe bietet. Aber auch Humor, nicht zuletzt durch Olgas ganz eigene Logik und einige von Boris‘ Kommentaren, die direkt mein Humorzentrum treffen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht und was nun aus Adele wird. Unter anderem.

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Reihenfolge:

  1. Tod dem Zaren
  2. Die Zeitmaschine des Arabers
  3. Der Plan der Zeit
  4. ?

Liebster Award

Patricia Jankowski hat mich für den „Liebster Award“ nominiert und da ich die Fragen so schön fand, mache ich gerne wieder mit. Herzlichen Dank für die Nominierung! :) Dieser Award dient dazu, unbekannte/kleinere Blogs vorzustellen und ihnen mehr Leser zuzuführen.

liebsteraward

Die Regeln:

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, gestellt hat.
  3. Nominiere 2 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
  6. Das Beitragsbild kannst du optional in deinen Beitrag einfügen.
  7. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.

Und nun sind Patricias Fragen dran:

Was liest du gerade?
„Weltenlied“ von Manuel Charisius.

Stadt oder Land, wo würdest du leben, wenn du die freie Wahl hättest?
Stadt, aber mit viel Natur.

Wenn du eine Superfähigkeit haben könntest, welche wäre das?
Mich an jeden Ort teleportieren zu können, das wäre doch äußerst praktisch!

Wenn du in einem Buch leben müsstest, welches wäre das?
Das schreit ja eigentlich nach einem Buch einer meiner beiden Lieblings-Lieblingsautoren, aber da ich schon gern noch ein wenig leben würde, nehme ich dann doch lieber „Das Mädchen und der Leuchtturm“ von Fabienne Siegmund und Thilo Corzilius. Und ich wäre in einer magischen Variante meiner Lieblingsstadt!

Wann hast du dich entschlossen, einen Blog zu führen? Gab es vielleicht ein auslösendes Ereignis? Welches?
Daran ist eigentlich meine strukturierte Seite schuld: Ich wollte einen Ort, an dem ich meine Rezensionen aus dem Literaturschock-Forum zentral sammeln kann.

Gibt es ein Lieblingsthema, worüber du besonders gerne schreibst?
Nein, das mischt sich. Ich stelle genauso gern Bücher vor wie ich mir Interviewfragen ausdenke oder Lesungsberichte und andere privater gefärbte Beiträge schreibe. Außer mein Schwerpunkt geht als Lieblingsthema durch: Deutschsprachige Fantasy.

Wenn du einen Tag jemand anderes sein könntest, wer wärst du dann gerne? Warum?
So ganz spontan fällt mir als erstes Walforscher ein. Weil mich mit Walen viel verbindet und ich zu gern mal einen Wal (in Freiheit) sehen würde. Außerdem bin ich natürlich neugierig, wie so ein Forschungstag aussieht …

Bei welchem Thema wirst Du zum Hulk?
Bei Schubladendenken und Arroganz.

An welche Blogthemen hast Du Dich bisher noch nicht herangetraut, obwohl Du sie interessant findest?
An Beiträgen zu mythologischen und spirituellen Büchern. Ich liebe Bücher über verschiedene Mythologien (am besten auch noch illustriert) und ich habe als bekennendes Heidenkind auch eine schöne Sammlung an passenden Büchern (auch wenn ich nur selten eines zu Ende lese). Beides ist auch wichtig für mich, aber an Beiträge dazu traue ich mich nur sehr selten. Fast nie.

Wenn Dich nichts halten würde – an welchem Ort würdest Du leben wollen?
In meiner Lieblingsstadt Hamburg. Überraschung!

Beende folgenden Satz: „Meine Schranktür stand auf einmal offen. Helles Licht trat heraus und dann sah ich…“
… eine riesige weltenumfassende Esche, an deren Fuß die drei Schicksalsweberinnen auf mich warteten.


Ich nominiere:

Hier kommen meine Fragen:

  1. Was war dein Lese-Highlight im 1. Halbjahr 2016? Oder eins der Highlights …
  2. Wie würde die Buchhandlung deiner Träume aussehen?
  3. Welches Buch hast du zuletzt verschenkt?
  4. Was ist dein Lieblings-Wesen? Also zum Beispiel Nixen oder Werwölfe … Und warum?
  5. Hast du schon mal Orte besucht, auf die dich ein Buch neugierig gemacht hat? Und damit meine ich jetzt keine Reiseführer.
  6. Was ist deine Motivation, um deine Seite zu betreiben?
  7. An welche Blogthemen hast Du Dich bisher noch nicht herangetraut, obwohl Du sie interessant findest?
  8. Was ist dir bei Geschichten wichtig?
  9. Wie sieht dein Lieblings-Leseplatz aus?
  10. Was ist für dich das Wichtigste beim Bloggen?
  11. Beende folgenden Satz: „Meine Schranktür stand auf einmal offen. Helles Licht trat heraus und dann sah ich …“

[Gastbeitrag] Hörbuch und Recherche zu „Schottlands Wächter“

Heute darf ich euch einen Gastbeitrag präsentieren! Katharina Gerlach erzählt uns etwas über das Hörbuch zu „Schottlands Wächter“ und die Recherche zur Reihe. Zu gewinnen gibt es auch noch etwas – aber erstmal übergebe ich die Tastatur an Katharina. :)

Gastbeitrag

Danke, Marny, dass ich mein Hörbuch „Schottlands Wächter“ vorstellen darf. Ich weiß, dass dir die Geschichte gut gefallen hat (denn wer hat mich immer wieder gebeten, einen Folgeband zu schreiben?). Ich muss zugeben, dass ich selbst lieber lese als höre. Aber ich weiß, dass es sehr viele LeserInnen gibt, die gleichzeitig HörerInnen sind.
In Schottlands Wächter geht es um Bryanna, ein junges Mädchen aus Schottland. Sie entdeckt, dass die Wesen, die sie aus Fabeln, Märchen und Legenden kennt, tatsächlich existieren, als sie ihren gekidnappten Vater retten will. Dabei gerät sie zwischen die Fronten eines drohenden Krieges.

Hörbuch-q

Als ich “Schottlands Wächter” geschrieben habe, war die Recherche einfach. Die meisten Fabelwesen kannte ich aus den Erzählungen meiner schottischen Adoptivfamilie. Natürlich legte ich mir ein paar Sagen- und Märchenbücher zu, um die Erinnerungen zu vertiefen, aber das war alles. Jetzt, beim zweiten Band, ist das alles komplizierter geworden.
Ein Teil der Geschichte spielt in einer ausgedachten Welt, in die Kaylee gerät und aus der es kein Entkommen zu geben scheint. Ich habe lange gebraucht, um diese dunkle Welt so zu gestalten, dass sie vom Gefühl her zu den Sagen und Märchen passt, die ich bereits verwendet habe.

Der weitaus schwierigere Teil betrifft Bryannas Reise. Sie muss nach Cornwall, Wales und Südengland, und sich dort nicht nur gegen die Fabelwesen behaupten, sondern auch mit dem Wächter dieser drei Länder zurecht kommen. Keine leichte Aufgabe. Um die Fabelwesen möglichst gut darstellen zu können, lese ich seit etwa einem Jahr das Mabionigon, eine Sammlung keltischer Sagen und Legenden, sowie etliche Märchenbücher speziell über Wales und Cornwall.

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Mein größtes Problem dabei ist die Fülle an Wesen, die die keltische Kultur mit sich bringt. Ich brauche eine möglichst ausgewogene Balance zwischen Wesen, die bekannt sind (in diesem Fall sind das überwiegend Figuren aus der Artus-Sage, denn die ist im Süden von GB am stärksten verbreitet) mit den weniger bekannten. Gleichzeitig will ich mir aber auch genügend für den Abschlussband der Trilogie aufheben, der Bryanna und Kaylee voraussichtlich nach Irland führen wird, zumindest zeitweise. Vor meinem inneren Auge sehe ich bereits eine Szene mit einer Banshee (einem Fabelwesen, das den Tod ankündigt).

Wenn aber einer von euch ein paar Lieblingswesen hat, die in Wales, Cornwall oder Südengland leben, dürft ihr sie mir gerne nennen. Wenn sie in meine Geschichte passen, bringe ich sie unter. Versprochen!

© Katharina Gerlach


GEWINNSPIEL

Verlost werden zwei Audible-Codes für einen kostenlosen Download des Hörbuchs oder für diejenigen, die lieber selber lesen, das eBook.
Das Gewinnspiel läuft bis zum 31. Juli 2016. Du bist mindestens 18 Jahre alt oder hast das Einverständnis deiner Erziehungsberechtigten.

Um teilzunehmen, beantwortet als Kommentar mit Angabe eurer eMail-Adresse (im dafür vorgesehenen Feld nur für Admins sichtbar) und der Info, für welchen Gewinn (Hörbuch-Code oder eBook) ihr in den Lostopf hüpfen wollt, folgende Frage:

Gibt es einen Sagenkreis oder eine bestimmte mythologische Figur/Wesen, das euch ganz besonders reizt?

Viel Glück! :)

FeenCon 2016

Nachdem mich letztes Jahr das fiese, heiße Wetter von der FeenCon ferngehalten hat, klappte es diesmal – mindestens 10 Grad kühler! Am Samstag habe ich mich dann erstmal in Ruhe umgesehen und dabei schon viele spannende Stände entdeckt. Es gab auch viel Kunst zu entdecken, da zu meiner Freude wieder viele Zeichner, … vertreten waren. Einige tolle Drachenfiguren habe ich auch gesehen. :)

Dann war ich erstmal am Stand von Fabienne Siegmund, wo nicht nur nett gequatscht, sondern auch das erste Buch gekauft – und signiert – wurde. Denn „Das Mädchen und der Leuchtturm“ wollte natürlich unbedingt als Taschenbuch bei mir einziehen, jetzt muss ich nur noch gucken, wo ich Herrn Corzilius mal erwischen könnte. Inzwischen hatte sich meine Nervosität fast vollständig aufgelöst, was wirklich praktisch war, weil als nächstes mein Treffen mit Diandra Linnemann anstand. Also raus aus der Stadthalle, zumindest für knapp zwei Stunden. Es war total schön, wieder jemanden „in echt“ kennenzulernen und mindestens genauso sympathisch zu finden wie virtuell. Ich kam nicht nur mit neuen Eindrücken zurück, sondern auch mit einem neuen Buch – schließlich hatte „Feuerschule“ noch in meiner Sammlung gefehlt, frisch signiert.

Danach ging es dann zu meiner ersten Lesung, ich habe sogar noch einen Platz in der ersten Reihe erwischt. Bernhard Hennen und Robert Corvus lasen aus „Nordwärts„, dem ersten Band der Phileasson-Saga. Es wurde sogar gesungen – oder genauer: Robert hat die berühmte Thorwaler Lyrik vorgetragen. Ich hatte dabei sehr viel Spaß, das wohl! Und Kopfkino. Und bin neugierig, immer diese Andeutungen …

Bernhard Hennen und Robert Corvus

Mein Kreislauf wollte dann erstmal etwas zu essen, aber danach habe ich mich zum Stand von Bernhard Hennen und Robert Corvus aufgemacht. Ich musste auch gar nicht lange warten, nur „dummerweise“ genau neben dem wunderschönen Bild mit zwei Raben, in das ich mich schon am Vormittag so verguckt hatte. Am Stand bin ich dann erstmal kurz rot geworden, musste viel lachen, habe neugierige Fragen gestellt und zwei Bücher signieren lassen. Und dann war da ja noch die Abstimmung zur Phileasson-Saga: In welcher Mannschaft würde man rudern – in der von Phileasson oder Beorn? Oder anders ausgedrückt: War man ein Schurke oder eine moralisch integere Person? ;) Die beiden Autoren hatten da auch gewisse Argumente …

Danach ging es zur Lesung von Fabienne Siegmund, die aus „Der Karussellkönig“ und „Das Herz der Nacht“ las. Ersteren kenne ich noch nicht, aber nun habe ich eine Ahnung davon, was es so düster macht … Aber auch faszinierend. „Das Herz der Nacht“ mag ich sehr und war auch gleich wieder mitten in der Geschichte – sowohl inhaltlich als auch emotional. Ich freue mich riesig, dass die Geschichte bald auch als gebundene Ausgabe erscheint.

Fabienne Siegmund

Danach war ich spontan bei der Lesung von Robert Corvus aus „Rotes Gold“. Inhaltlich klang das ein wenig zu düster für mich, aber man weiß ja nie und wo ich schon mal da war, konnte ich doch mal reinlauschen. ;) Es gab eine Szene, die mir gezeigt hat, dass ich eben immer noch ein „Weichei“ bin – auch dank meines Kopfkinos. Ich sag nur Fleischerhaken … Allerdings waren da auch einige Szenen, die ich spannend fand und die mich irgendwie neugierig gemacht haben. Es wurde auch wieder gesungen. ;) Aber ich fange dann wohl besser mit dem empfohlenen „Einsteigerbuch“ an (Drachenmahr) – das klingt auch inhaltlich mehr nach etwas für mich.

Robert Corvus

Die letzte Lesung des Tages war für mich dann die von Bernhard Hennen aus „Himmel in Flammen“, dem letzten Teil der Drachenelfen-Reihe. Dort konnten wir abstimmen, ob wir lieber eine Szene mit viel Romantik oder einem besonderen Humor hören wollen – einstimmig wurde letztere gewählt. ;) Ich kannte die Szene schon, aber ich musste wieder sehr darüber grinsen und hatte lustige Bilder im Kopf. In der Fragerunde ging es diesmal z.B. um Berufswünsche, Abgabetermine und Figuren, die nicht sterben wollen.

Bernhard Hennen

Am Sonntag war es dann deutlich wärmer und in der Halle leider auch recht feuchtwarme Luft (also typisches FeenCon-Wetter), so dass ich erstmal nach draußen geflüchtet bin. Nachdem ich etwas abgekühlt war, habe ich mich dann um kurz vor 11 Uhr zum Workshop von Robert Corvus „Von der Idee zum Buch“ getraut. In der Beschreibung stand auch etwas über die Strukturierung der Ideen – und das war der Punkt, der mich dazu gebracht hat, zu meiner zweiten Veranstaltung für Autoren zu gehen. Gefühlt zu früh (wobei sich das in nächster Zeit sicher nicht ändert), aber es hat einfach so gut gepasst. Und mir tatsächlich auch weitergeholfen, wie ich meine Ideen strukturiert bekomme und den Knoten löse, neu ansetze. Die Dinge über Verlage und Lektoren haben mich dafür eher abgeschreckt, also wird meins vielleicht wirklich nur ein Buch für die Schublade. Aber so lange ich es überhaupt schreibe, ist mir das erstmal egal. Ich habe reichlich Ideen und eine Geschichte, die unbedingt raus will. Also beginne ich mit den Klippen, die direkt vor mir sind. ;)

Robert Corvus_Workshop

Nach einer weiteren Runde Abkühlung habe ich mich dann für die Lesung von Martin Ulmer aus „Schattenschein“ entschieden, der Fortsetzung zu „Dunkellicht“. Band 1 kenne ich immer noch nicht, obwohl es ständig nach mir ruft, aber da mir Martin am Samstag gesagt hatte, dass er in der Lesung nicht spoilern wird … Da konnte meine Neugier einfach nicht widerstehen. Zum Glück! Es war eine sehr schöne Lesung mit abwechslungsreichen und spannenden Szenen, die mir nicht nur Kopfkino beschert haben, sondern mich auch sehr neugierig zurückließen. Verdammt, ich brauche mehr Zeit!

Martin Ulmer

Danach bin ich dann beim Rabenbild schwach geworden, davon musste einfach ein Druck mit nach Hause. :) Bei Robert Corvus war ich dann noch etwas länger, wir haben sehr nett gequatscht und „Drachenmahr“ wollte ja auch noch mit. Sein am wenigsten düsteres Buch klang auch inhaltlich nach etwas für mich, also musste ich die FeenCon dafür doch noch nutzen (wer weiß, wann ich ihn mal wieder sehe). Nebenbei durfte ich dann auch noch was zum ersten Drachenelfen-Band und zu einer Sonderausgabe von „Die Elfen“ sagen, die ich gar nicht habe. Na gut, es ist die einzige Ausgabe die ich nicht habe – aber ich wusste natürlich, was da an Zusatzmaterial drin war. Ich und meine Macken … ;)

Danach war ich bei Anja Bagus und zuletzt noch einmal bei Fabienne Siegmund, bevor die FeenCon für mich zu Ende war. Es war wieder sehr schön, ich habe total viel gelacht – und auch gekichert, wie ich fürchte. Es gab viele wirklich nette Begegnungen – auch mit Menschen, die ich bisher nur „virtuell“ kannte und die ich „in echt“ mindestens genauso sympathisch finde. Und wunderbare Geburtstagsgeschenke habe ich auch noch bekommen. :) Abends war ich übrigens immer am Rheinufer, was für eine schöne Aussicht!

Zum Abschluss noch meine frisch signierten (und zum Teil neuen) Schätzchen:

signierte Bücher

Die Gewinner des sommerlichen Gewinnspiels!

Nun kann ich auch endlich die Gewinner verkünden! Später als gedacht, da mir ein gemeiner Migräneanfall unbedingt noch einen Strich durch meine Planung gemacht hat – aber … Jetzt halt. ;)

  • „Flügel aus Asche“ gewinnt Gabriele Höfig
  • .

  • „Nordwärts“ gewinnt Caty
  • .

  • Und den sommerlichen Trostpreis gewinnt Karin.

Herzlichen Glückwunsch! :) Schickt mir eure Adressen bitte per Mail. Eure Gewinne kann ich leider erst Anfang August zur Post bringen, wenn ich wieder daheim bin.

Inzwischen habe ich nämlich Urlaub, juhu! Ich habe es knapp zur FeenCon geschafft, dann war ich kurz zu Hause und jetzt bin ich in Schleswig. Mir ist es etwas zu warm, aber sonst ist alles prima. Ein Bild vom Hafen:

schleswig

Habt eine schöne Zeit! :) Wenn das Internet hier funktioniert, bekommt ihr auch einiges von mir zu lesen in der Zeit …

SERAPH - Literaturpreis der Phantastischen Akademie

Lesungen auf YouTube:

Meine Rezensionen erscheinen auch hier:

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